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Basketballschuh-News September 2025: Neue Modelle, Releases

Basketballschuh-News September 2025

Im Herbst 2025 stehen wieder zahlreiche neue Basketballschuhe in den Regalen. Die großen Marken – Nike, Adidas, Puma, Under Armour, Anta und New Balance – haben ihre neuesten Modelle veröffentlicht, und für jeden Spielertyp ist etwas dabei. Egal ob man nur zum Spaß am Wochenende wirbelt oder ambitioniert im Verein spielt: Aktuelle Basketballschuhe zeichnen sich durch immer ausgefeiltere Technologien aus. Sie bieten besseren Grip, effektivere Dämpfung und passgenauen Halt bei gleichzeitig reduziertem Gewicht. In diesem Artikel gebe ich einen umfassenden Überblick über die spannendsten Releases und Technologien, bewerte Traktion, Halt, Dämpfung, Flexibilität und Komfort aus Spielersicht und teile persönliche Eindrücke zum Alltagstragekomfort und zum Spielgefühl auf dem Court.

Signature-Releases und Top-Modelle

Nike LeBron 22:

LeBrons neuester Signature-Schuh ist wieder ein High-End-Schuh mit dicker Air-Dämpfung. Im Fersenbereich sitzen gleich zwei große Air-Zoom-Units, zudem gibt es vorne zusätzlichen Zoom. Die Dämpfung ist sehr weich und reaktiv, was besonders bei harten Landungen spürbar ist. Durch die hohe Bauweise und den festen Fersen-Überzug bietet der Schuh exzellenten Halt – ideal für kraftvolle Sprünge und abrupte Stops. Das Gewicht ist allerdings relativ hoch, man spürt den Schuh unter dem Fuß. In Sachen Traktion überzeugt die mehrschichtige Außensohle mit multidirektionalen Strukturen; auf Hallenböden klebt er sehr gut. Im Alltag ist der LeBron 22 aufgrund seiner Polsterung bequem, aber durch seine Masse spürt man ihn deutlich beim Laufen.

Nike Luka 3:

Der Signature-Schuh von Luka Doncic kommt etwas leichter daher. Er ist ein Mid-Top-Schuh mit moderater Dämpfung und einem Mix aus React-Schaum und einer kleinen Air-Unit im Vorfuß. Das ergibt ein schnelles, energiegeladenes Abrollgefühl und trotzdem genug Schutz beim Aufsetzen. Die Passform ist eher schmal und dank Flyknit-Obermaterial sehr eng am Fuß. Das verleiht viel Kontrolle, kann aber bei breiten Füßen etwas eng sein. Die Außensohle punktet mit einem intensiven Herringbone-Profil, was super Traktion gerade bei wendigen Moves bietet. Insgesamt fühlt sich der Luka 3 sehr agil an – perfekt für schnelle Guards. Bei längeren Trageeinheiten empfinde ich die Dämpfung als ausreichend komfortabel, und die Atmungsaktivität ist dank des gestrickten Obermaterials hoch.

Under Armour Curry Flow 11:

Currys neueste Version der „Flow“-Linie setzt die ungewöhnliche Technologie fort: Statt herkömmlichem Gummi hat er eine griffige Flow-Gummimischung, die extremen Halt auf Hallenböden liefert. Ich war beeindruckt, wie wenig Rutschen man selbst auf staubigen Böden hat. Die Dämpfung basiert auf UA Flow-Material – einem federleichten Schaum, der anfangs ziemlich weich und zurückspringend wirkt. Durch das niedrige Profil sitzt man sehr nah am Boden, was viel Beweglichkeit erlaubt, aber weniger Sprengung bietet. Der Schuh ist unglaublich leicht, fast so, als würde man kaum etwas am Fuß merken. Das macht ihn großartig für schnelle Guards, die Sohlenkontakt suchen. Allerdings nutzt sich die Flow-Außensohle mit der Zeit ab, wenn man draußen spielt. Der Komfort ist top: Der Schuh umschließt den Fuß wie eine Socke und ist überall gut gepolstert, nur die Ferse könnte bei starker Beanspruchung etwas fester sitzen. Im Alltag würde ich ihn für Freizeitläufe oder unbeschwertes Tragen sehr gern nutzen – er fühlt sich federnd an.

Jordan/Tatum 3:

Jaysons dritte Signature-Version bei Jordan Brand ist ein modernes High-Top, der sich elegant und schnittig gibt. Die Dämpfung besteht aus einem vollfedernden Zoom-Air-Kissen im Vorderfuß und einer wuchtigeren, doch trotzdem reaktiven Phylon-Schaumsohle. Das Ergebnis ist ein geschmeidiger Lauf ohne harte Landungen. Die Passform ist mittel (nicht extrem eng) mit einer mittelhohen Zunge und einem großzügig gepolsterten Fersenkragen. Zusammen mit einem stabilen Fersen-Überzug ergibt das sehr sicheren Halt um den Knöchel, was schnelle Bewegungen absichert. Die Außensohle hat ein relativ grobes Profil, das auf Hallen gut beißt – bei Outdoor-Trials rutscht es hingegen leicht. Mich überzeugt der Tatum 3 durch seine Ausgewogenheit: Er ist leicht genug für flinke Cuts, hat aber ordentlich Stabilität und Dämpfung. Für den Alltag finde ich ihn bequem, allerdings ist er optisch recht auffällig – als Freizeitsneaker macht er trotzdem was her.

New Balance Kawhi 4:

Kawhis Signature-Modell bei New Balance setzt auf den FuelCell-Schaum, der extrem stark zurückfedert. Der Schuh fühlt sich beim Laufen geradezu sprunghaft an, als würde er einen nach oben katapultieren. Durch die breite Last (Kawhi hat eben breitere Füße) bietet er reichlich Platz und hält den Fuß dennoch kompakt dank eines breiten Schnürsystems. Die Dämpfung ist sehr weich, wodurch sich harte Landungen abgefedert anfühlen. Im Gegenzug ist das Rückstellvermögen hervorragend – perfekt für Explosivität aus der Bewegung. Der Schuh hat einen mittelhohen Schnitt, womit der Halt für seine Größe solide ist, plus ordentlicher Fersenstabilisierung. Die Außensohle ist bei diesem Modell etwas konservativer; sie nutzt ein klassisches Gummi mit Fischgrätmuster, das auf fast allen Bodenarten sehr zuverlässig greift. Beim Tragen ist der Kawhi 4 sehr komfortabel – durch die dicke Polsterung fühlt es sich fast wie „Schlafen auf dem Fuß“ an, ideal auch für längere Tage. Einziger Nachteil: Durch den breiten Leisten kann er für Spieler mit schmalen Füßen manchmal etwas weit wirken, da es weniger „Umklammerung“ gibt.

Andere Signature-Highlights: Auch wenn nicht explizit aufgeführt, verdienen einige weitere Schuhe Erwähnung. So hat Puma mit dem Clyde All-Pro Nitro 2 einen leichten, sehr bequemen Schuh im Angebot, dessen Nitro-Schaum für sanfte, federnde Dämpfung sorgt. Er hat eine hervorragende Passform und beißt mit seinem Sohlenprofil sehr gut. Anta bringt mit dem KT 10 eine Upgrade-Version von Klay Thompsons Schuh, der dank E-TPU-Dämpfung sehr weich abrollt und für große Spieler gut gedämpfte Landungen bietet. Der Adidas(z.Z. ohne Superstar-Signature) punktet vor allem mit Boost- oder Lightstrike-Dämpfung in Modellen wie dem zivileren Own the Game. Und Li-Ning setzt mit der Way of Wade 10 Wades Linie fort: viel Bounce, geringes Gewicht – ideal für platzhungrige Guards. Diese Modelle im Auge zu behalten kann sich lohnen, besonders weil sie oft ein sehr gutes Verhältnis von Preis zu Leistung bieten.

Technologietrends 2025

Die neuesten Basketballschuhe sind ein Schmelztiegel aus Innovationen. Dämpfungstechnologien: Nike verfeinert weiterhin seine Zoom-Air-Kissen (teils jetzt „Zoom Turbo“ genannt), die besonders energierückführend sind. Adidas nutzt Boost oder sein neues Lightstrike Pro, das leicht und reaktionsfreudig ist, aber etwas härter als Boost. Puma hat mit Nitrofoam seinen eigenen Super-schaum, der sehr gut abfedert und dank leichter Struktur massiv Energie speichert. Under Armour setzt auf den Flow-Schaum in Currys Schuhen – extrem leicht, aber sehr langlebig federnd. New Balance FuelCell oder Propel/Superfabric-Mischungen bringen ebenfalls viel Rückfederkraft. Generell gilt: Die Dämpfung wird immer dynamischer, sie soll Sicherheit geben, ohne dass man durch tieferes Einsinken an Agilität verliert.

Traktion & Sohle:

Laufsohlen-Designs haben sich stark diversifiziert. Klassische Fischgrät-Profile (Nike Kyrie, New Balance) stehen neben ausgeklügelten, mehrstufigen Mustern (Nike LeBron, Puma Clyde) oder gar flächigeren Klebemixen (UA Flow-Sohle ohne Gummi). Ein Trend ist die Verwendung ultra-weicher Gummimischungen, die enormen Halt bieten, aber schnell abriebgefährdet sind – perfekt für Hallen, weniger optimal draußen. Neu sind auch tiefe, kanalartige Rillen für bessere Flexibilität (unter dem Vorfuß vieler aktueller Modelle) oder 3D-Strukturen, die sich der Unterlage anpassen. Mein Eindruck: Eine gute Traktion gibt es inzwischen in allen Preisklassen, nur beim Outdoor-Basketball sollte man auf härtere Außensohle achten.

Obermaterial und Lockdown:

Moderne Schuhe nutzen oft ultraleichte, hoch-elastische Materials (Flyknit, Engineered Mesh, Jacquard). Diese passen sich dem Fuß wie eine Socke an und entlasten Druckstellen. Nike experimentiert weiter mit FlyEase-Schnürsystemen (z.B. Sabrina 3), sodass man den Schuh schnell an- und ausziehen kann. Klettbänder oder mittige Riemen (bei einigen Jordan- und Under-Armour-Modellen) sorgen für zusätzliche Fixierung im Mittelfuß. Anta etwa verwendet oft interne Gummibänder zur Stabilisierung, ohne dass man es sieht. Viele Schaftkanten sind gepolstert oder flexibel gehalten – ein Trend zur Balance zwischen Schutz und Bewegungsfreiheit. Für Komfort sorgen zudem entnehmbare Einlegesohlen und verstärkte Fersenpolster (z.B. ein TPU-„Fersenkäfig“), die den Halt verbessern. Insgesamt merkt man: Die Schuhe 2025 legen großen Wert darauf, dass der Fuß in jeder Bewegung sicher sitzt, ohne sich eingeengt zu fühlen.

Nachhaltigkeit:

Ein oft übersehener, aber aufkommender Trend ist der Einsatz recycelter Materialien. Adidas nutzt weiter Teile von PRIMEGREEN/PRIMEBLUE in vielen Modellen (recyceltes Polyester aus Ozeanplastik), Nike bringt in einigen Basketballschuhen recycelte Stoffe unter. Puma und NB bieten ebenfalls Linien mit umweltfreundlichen Komponenten (z.B. Naturkautschuksohlen oder Algen-Schaum). Das steigert zwar nicht direkt Performance, trägt aber zum Gefühl bei, eine moderne und verantwortungsvolle Wahl zu treffen.

Komfort, Halt und Alltagstauglichkeit

Für Freizeitspieler zählt neben der Performance auf dem Court oft auch das Tragegefühl im Alltag. Hier punkten schmale, leichte Modelle: Schuhe wie der Curry Flow oder Puma Clyde All-Pro Nitro sind so bequem, dass ich sie auch gern ohne Ball trage. Sie sitzen wie Laufschuhe am Fuß – flexibel und gut gedämpft. Modelle mit besonders dicker Polsterung (LeBron 22, Nike KD-Reihen) sind zwar extrem bequem beim Sitzen und Stehen, wirken aber flacher und schwerer beim Gehen.

Beim Komfort nehmen heutzutage mitteldicke Zwischensohlen (mehrere Schichten Schaum, manchmal mit eingebautem Fußbett) einen großen Raum ein. Sie fühlen sich am Fuß weich an, geben aber genug Stabilität. Luftige Mesh-Oberteile sorgen für gute Belüftung, auch am Knöchel ist meist genug Polster um Druckstellen zu vermeiden. Ich habe festgestellt, dass viele Schuhe jetzt eine Art orthopädisches Fußbett besitzen – es stützt das Fußgewölbe, was bei langen Trainingstagen hilft.

Halt: Neben der Dämpfung ist für mich der Halt entscheidend – weder sollte der Fuß im Schuh hin und her rutschen, noch sollte der Schuh zu steif blockieren. High-Tops wie der Tatum 3 oder LeBron 22 bieten enormen Knöchelschutz; Mid- und Low-Cuts wie Curry 11 oder Luka 3 sind deutlich beweglicher, benötigen aber exakten Sitz. Deshalb sind Schnürsysteme wichtiger denn je: Durch Flywire-Fasern (Nike) oder Straps lässt sich der Mittelfuß bestens einklemmen. Bei Schuhen ohne Schnürung (wie einigen Slip-Ons) merkt man, ob sie gut anliegen. Mein persönlicher Eindruck: Für hobbytaugliches, leichtes Spiel (z.B. in der Halle) ist ein Mittelhoher Schuh mit dämpfender Sohle ideal. Wenn man reine Street-Bälle spielt, tut es ein leichter Low-Cut-Schuh mit abriebfester Außensohle.

Flexibilität: Ein flexibler Vorfuß ist inzwischen Standard. Fast alle aktuellen Modelle haben tiefe Kerben oder weiche Materialien, sodass man natürliche Bewegungen machen kann. Trotzdem unterscheiden sie sich: Der LeBron 22 ist im Vorfuß spürbar steifer (Bauweise für Stabilität), während der Curry Flow sogar bretthart wirkt, dass man den Fuß fast ohne Widerstand abrollen kann. Persönlich schätze ich Schuhe, die mich ein wenig unterstützen (etwas Widerstand), denn ein völlig steifer Schuh erschwert schnelle Pistons. Puma und NB haben häufig sehr flexible Sohlen – sie passen sich an jeden Fuß an, was über mehrere Körpertäusche hinweg entlastend wirkt.

Preis-Leistung: Vom Einsteiger- bis zum High-End-Modell

Die Preisspanne bei Basketballschuhen ist groß. Top-Modelle großer Marken liegen oft bei 170–200 Euro. Davon profitieren Profis durch modernste Technik. Doch viele gute Schuhe gibt es schon ab 80–120 Euro. Einsteiger- und Budget-Modelle haben meist einfachere Dämpfung (einfache Phylon- oder EVA-Sohlen), aber trotzdem eine ordentliche Haltbarkeit. Beispiele sind der Nike Precision 7 (um 80€), der Adidas Own The Game (ca. 90€) oder der Under Armour Lockdown 6. Diese Schuhe sind zwar nicht so leicht und reaktiv wie die Elite-Modelle, bieten aber genau das nötige für Freizeitspieler: sicheren Grip und Basisdämpfung. Sie eignen sich gut, um Beinmuskulatur aufzubauen, bevor man in teurere High-Tech-Modelle investiert.

Im mittleren Preissegment (120–150€) findet man oft Modelle vom Vorjahr oder leicht abgespeckte Versionen: Zum Beispiel ältere LeBron- oder Curry-Generationen, Puma-All-Pros der ersten Version oder den New Balance Two WXY 3. Sie bieten schon moderne Technologien, etwa Zoom-Air oder Nitrofoam, aber zu einem günstigeren Preis. Solche „letztes Jahr“-Schuhe kann ich empfehlen, wenn man ein gutes Paket für weniger Geld sucht. Beim Kürzen des Budgets sollte man vor allem auf die Sohle achten: Oft kann man auf eine wachsartige Flow-Sohle (die teuer ist) verzichten zugunsten robusterem Gummi, das vielleicht etwas mehr Gewicht mitbringt, aber länger hält.

Hochpreisige High-End-Modelle (180–200€) sind in der Regel echte Performance-Boliden mit allen Finessen: fein abgestimmte Mischungen, besonders leichte Materialien und Markenzeichen des jeweiligen Sportlers. Hier spürt man wirklich die volle Technologie (z.B. doppelte Air-Kapseln, Uniblock-Plate, 3D-gedruckte Elemente). Als Freizeitspieler fragt man sich oft: Brauche ich das? Meine Erfahrung: Für Hobbyrunden reichen in der Regel die mittlere Klasse – die Unterschiede im direkten Spiel sind manchmal subtil. Wenn Geld keine Rolle spielt, kann man sich natürlich beim neusten LeBron oder Curry Flow austoben. Aber oft ist der Vorsprung nicht spielentscheidend für Gelegenheits-Basketballer.

Preis-Leistungstipps:

  • Warte auf Angebote: Viele Händler senken zum Saisonwechsel die Preise. Oft findet man Topmodelle oder auch Zweitmarken stark reduziert (Outlet oder Sale).

  • Ältere Generationen: Kyrie 8 statt Kyrie 9, LeBron 21 statt 22 – diese Schuhe vererben kaum „veraltete“ Technik, da sie erst ein Jahr alt sind. Sie sind günstiger, aber immer noch State of the Art.

  • Markenvielfalt nutzen: Hersteller wie Li-Ning, Peak oder 361 Degrees haben oft sehr leistungsfähige Modelle zu niedrigerem Preis. Z.B. war der Li-Ning Wings (Lillard-Schuh) oder der Peak TP3 (Tony Parker) früher oft deutlich günstiger als ein Nike-LeBron und trotzdem sehr solide. Auch Anta-Modelle (wie KT 10) bieten einen ordentlichen Leistungsumfang für weniger Geld in Europa.

Insgesamt gilt: Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hängt vom eigenen Spielniveau ab. Wer selten spielt, kann mit günstigen, dafür langlebigen Schuhen glücklich werden. Wer mehr investiert, genießt vielleicht merkbar bessere Kontrolle und Komfort. Wichtig ist, den Schuh nach den persönlichen Bedürfnissen auszuwählen (z.B. breite Füße, Knöchelschutz oder besonders weiches Abrollen) und dabei auch das Budget im Auge zu behalten.


Stand: 25.09.2025 – Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt und spiegelt persönliche Eindrücke wider. Er stellt keine Werbung oder bezahlte Empfehlung dar. Trotz sorgfältiger Prüfung können Fehler nicht ausgeschlossen werden.


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